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Wermuttee – gesund für den Magen

WermutteeJeder kennt den berühmten Wermutstropfen, der etwas, was eigentlich sehr süß ist, doch bitter macht. Ähnlich verhält es sich auch beim Wermuttee, denn er ist sehr bitter und hat doch eine heilende Wirkung. Vor allem bei Problemen mit dem Magen oder dem Darm ist Wermuttee eine gute Wahl. Selbst wenn es Überwindung kostet, den bitteren Tee zu trinken, er ist förderlich für die Gesundheit. Wermuttee ist auf jeden Fall die richtige Lösung, um den Appetit anzuregen oder um Blähungen zu lindern.

Eine Heilpflanze in der Antike

Schon in der Antike schätzten die Menschen die heilende Wirkung des Wermuts. Heute weiß die Wissenschaft, warum der Wermut so erfolgreich ist: Es sind seine kostbaren ätherischen Öle. Zu erkennen ist die Heilpflanze an den grauen, etwas filzigen Blättern, die einen würzigen, aber sehr herben Geruch ausstrahlen. Geerntet wird der Wermut im Sommer immer zwischen Juni und August. Wer die Blätter für einen Wermuttee selbst sammeln will, sollte in den frühen Morgenstunden gehen, da die Wirkstoffe zu dieser Zeit besonders stark sind. Die Ärzte im antiken Griechenland nutzten aber nicht nur den Wermuttee für ihre Patienten, sie verabreichten auch eine Wermuttinktur, die bis heute ihre Wirksamkeit behalten hat.

Was ist beim Wermuttee zu beachten?

Wermuttee ist nicht jedermanns Geschmack. Da er jedoch krampflösend wirkt, hilft er unter anderem auch Frauen, die starke Regelschmerzen haben. Wermuttee ist auch bei Krämpfen wirksam, die Blähungen auslösen können, aber hier ist es wichtig, sich an die richtige Dosierung zu halten. Länger als drei Wochen sollte eine Kur mit Wermuttee nicht dauern, sonst kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören unter anderem Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühl und Krämpfe im Magenbereich. Falls der Arzt Gallensteine oder ein Magengeschwür diagnostiziert hat, dann ist der Tee aus der Wermutpflanze ebenfalls verboten. Nicht erlaubt ist der Tee außerdem in der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit.

Einfach in der Zubereitung

Der Tee aus Wermutkraut lässt sich einfach und schnell zubereiten. Zwei Teelöffel der getrockneten oder frischen Blätter in eine Tasse oder in einen Teefilter geben, mit einer Tasse heißem Wasser übergießen und eine Minute ziehen lassen. Wer den bitteren Tee noch nie getrunken hat, sollte nur drei Fingerspitzen des Krauts nehmen. Der Tee entfaltet einen angenehmen, wenn auch bitteren Geruch und getrunken wird er immer nach dem Essen. Um das bittere Aroma etwas zu vermindern, ist es eine gute Idee, Pfefferminze dazuzugeben. Das macht den Tee erträglicher, bekömmlich und frisch. „Wermut ist für alles gut“, sagt der Volksmund und seine Wirkung ist unbestritten. Es sind die bitteren Stoffe, die den Tee so wirksam machen, denn sie regen die Produktion der Verdauungssäfte auf eine sanfte Art und Weise an.

Fazit

Der griechische Arzt Hippokrates empfahl den bitteren Wermut bei Gedächtnisschwund, um das Gehirn wieder zu aktivieren. Heute gibt es Studien mit Alzheimer-Patienten, die beweisen, dass der Arzt aus der Antike nicht so falsch lag. Für den Magen ist Wermut ebenso gut wie für die Bauchspeicheldrüse. Ob Unverträglichkeit von Lebensmitteln oder unangenehme Blähungen, Beschwerden mit der Verdauung oder Appetitlosigkeit – Wermut ist in allem Fällen eine gute Lösung.

Nähere Infos zum Wermuttee:
https://wermuttee.de

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  • Andere Namen: Absinth, Bermet, Bitterals, Else, Gottvergesse, Hilligbitter, Magenkraut, Mottenstock, Ölde, Wärmede, Wiegenkraut

Bild: @ depositphotos.com / Kassandra2

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